Archiv des Autors: Haimo Hieronymus

XIV / 6

„klar, habe keine geheimnisse nachts nachts, wenn die landschaft dunkelheit ersäuft wenn letzte lichter auf den wellen blitzen die traurige gestalt durch feuchte kälte läuft kein lächeln mehr von faden alten witzen und hunde mit den herrchen an der kette … Weiterlesen

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XIV / 5

„wenn man dann niemandem begegnet, kann man klare gedanken fassen, die kälte alles durchfließen lassen“   „manchmal renne ich dann auch einfach los   „und plötzlich sieht man einen teil der welt mit anderen, mit klaren augen“   „Ganz genau! … Weiterlesen

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XIV / 4

„zeichnen ist gut, da kann man sich fallen lassen“   „Genau das … Das brauche ich grad sehr Fallen lassen, nicht denken“   „das schöne ist, das man jeglicher verantwortung enthoben ist“   Oh nein, das hatte er doch wohl … Weiterlesen

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XIV / 3

Was aber passiert, wenn zwei Menschen mit einander kommunizieren. Zwei Menschen gar, die aus verschiedenen Kulturen kommen, völlig verschiedene Individualsozialisationen haben. War es eigentlich überhaupt möglich, zu einem gemeinsamen Verstehen zu gelangen? Er gab die nächsten Wörter ins Netz frei, … Weiterlesen

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XIV / 2

Er würde warten müssen, denn niemals würde diese feenhafte Erscheinung auf eine solche Ansprache reagieren, das war einfach zu albern.     Hallo alter Mann ! War das eine Frage? Ich bin in München.   Unglaublich, sie antwortete tatsächlich und … Weiterlesen

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