Archiv des Autors: Haimo Hieronymus

XVI 2

Die Luft beginnt über den Motorhauben zu flirren. Früher hatte sie das immer geliebt, wenn sie mit ihrem Vater auf einer Raststätte stand und die Dinge plötzlich in Auflösung begriffen schienen. Als Kind hatte sie von der Fata Morgana in … Weiterlesen →

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XVI 1

Im Draußen das Nichts, denkt sie für einige Momente, als sie ihre Augen öffnet. Von der Sonne geblendet, kann sie kaum etwas erkennen. Das Licht raubt die Farben und scheint sie zu verstecken. Hier stehen und keine Regung weit und … Weiterlesen →

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XV 7

Glaube es ja kaum, das Leben funktioniert manchmal tatsächlich, da wird dann nicht alles blockiert. Ja, das war wirklich herrlich, sitzen (saßen) hier am Frühstückstisch, jeder eine Tasse Kaffee in der Hand und fangen an uns über Wörter zu unterhalten. … Weiterlesen →

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Frühstücksidylle

Er hatte aus dem Fenster geschaut, die Sonne brannte schon früh herein, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Vergessen waren plötzlich die langen Monate des Winters. Vergessen war ihm die Kälte, die Mühe des Atmens in frostiger Luft. In … Weiterlesen →

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XV 6

Oh man, hoffentlich penne ich nicht völlig weg, dann merkt man noch nicht einmal, wenn es weiter geht, dann merkt man nicht, was um dich herum geschieht. Ich glaube, ihr macht euch das Leben gegenseitig zur Hölle, dabei sollte es … Weiterlesen →

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