{"id":2110,"date":"2015-04-07T09:04:31","date_gmt":"2015-04-07T07:04:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.herr-nipp.de\/?page_id=2110"},"modified":"2017-04-17T11:32:10","modified_gmt":"2017-04-17T09:32:10","slug":"aphorismen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.herr-nipp.de\/?page_id=2110","title":{"rendered":"Floskeln"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Die meisten M\u00e4nner kannst du nur ernst nehmen, weil sie so hei\u00dfen.<\/li>\n<li>Das kleine Schwarze ersetzt bei Frauen die Uniform, Kajal und Lippenstift die Geschosse. Aber ihre wahren Waffen Waffen sind ihre spitzen Zungen, die k\u00f6nnen t\u00f6ten.<\/li>\n<li>Schuhe haben eine Funktion &#8211; bei M\u00e4nnern.<\/li>\n<li>Einer multiplen Pers\u00f6nlichkeit wohnen zuweilen mehr als zwei Seelen &#8222;Ach!&#8220; in ihrer Brust.<\/li>\n<li>Wer nur an sich denkt, ist sich selbst genug.<\/li>\n<li>Auch die sch\u00f6nste Frisur kann auf Dauer nicht die Dummheit verschleiern.<\/li>\n<li>Nur wenn die inneren D\u00e4monen schlafen, passen die M\u00e4nner und Frauen zusammen.<\/li>\n<li>Als ich sah, wie sich alle \u00fcber die verpassten Chancen gr\u00e4men, entschied ich, kein Fettn\u00e4pfchen auszulassen.<\/li>\n<li>Ein Blick kann dich in den Himmel rei\u00dfen oder dein Innerstes vernichten, meist aber wirst du in gelangweilte oder belanglose Augen schauen.<\/li>\n<li>Du kannst deine gebrauchten Taschent\u00fccher auf dem Tisch anh\u00e4ufen, um zu zeigen, dass du krank bist, erfreulicher ist f\u00fcr alle anderen allerdings die Aufbewahrung im M\u00fclleimer.<\/li>\n<li>Dem Systematiker fehlt meist Kreativit\u00e4t, dem Chaoten der \u00dcberblick.<\/li>\n<li>Die Folgen des Aufeinandertreffens zweier Alpham\u00e4nnchen sind meist determiniert, der unmittelbare Kontakt zweier Alphaweibchen ist unabsehbar.<\/li>\n<li>Die besten Spieler durchschauen die Realit\u00e4t, die schlechten glauben dem Spiel.<\/li>\n<li>Wer vor dem Reden denkt, muss sich meist nicht \u00fcber die Folgen wundern.<\/li>\n<li>Echter Respekt entsteht nicht durch gezeigte H\u00e4rte, sondern durch Gerechtigkeit.<\/li>\n<li>Wer die Augenblicke sammelt, sollte die Gegenwart ertragen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Wer Respekt erwartet, sollte auch Respekt zollen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Wer nichts anderes vorzuweisen hat, f\u00e4hrt mit k\u00fcnstlich knatterndem Motor durch die Land.<\/li>\n<li>Es geh\u00f6rt echter Mut dazu, sich und der Umwelt Ruhe anzutun.<\/li>\n<li>Abstrakte Sprache ist Leistung der Kultur, konkrete Sprache des Erlebens.<\/li>\n<li>Denotation beweist das Wissen um den Inhalt, Konnotation zeigt das Umfeld des Eindrucks.<\/li>\n<li>Produktion kann den Menschen erf\u00fcllen, Reproduktion auf Dauer nicht.<\/li>\n<li>Wir verschandeln die Landschaften, weil wir die Sch\u00f6pfung nicht ertragen k\u00f6nnen, seit wir aus dem Paradies geflohen sind.<\/li>\n<li>Niedlichkeit ist eine Wahrnehmung von Etwas im Verh\u00e4ltnis zu Etwas.<\/li>\n<li>Leistung hei\u00dft Arbeit im Verh\u00e4ltnis zur Zeit.<\/li>\n<li>Etwas toll zu finden, ist ungefilterte Privatsache. Etwas zu beurteilen, sollte der Reflexion entspringen.<\/li>\n<li>Die S\u00fc\u00dfe des Lebens kann schnell klebrig werden.<\/li>\n<li>Eventuell verliert sich beizeiten der Sinn eines Wortes, wundere dich nicht, begreifen wirst du es sowieso niemals.<\/li>\n<li>K\u00f6nnte ich aus dem Anfang eine Schlussfolgerung ziehen, bd\u00fcrfte es der Entwicklung nicht.<\/li>\n<li>Die Halbwertszeit des Wissens schrumpft t\u00e4glich, tats\u00e4chlich aber schrumpft das Wissen des Einzelnen.<\/li>\n<li>Egal welche Ursprungstheorie sich bewahrheiten k\u00f6nnte, sie stellen Luxustheorien einer Gesellschaft in der Realit\u00e4tsflucht dar.<\/li>\n<li>Wenn es aber unm\u00f6glich erscheinen sollte, eine Realit\u00e4t jenseits der vorhandenen\u00a0 beschreiben zu wollen, k\u00f6nnte auch davon gesprochen werden, dass dieser Unwille eher Auspr\u00e4gung einer umfassenden Unf\u00e4higkeit ist, utopisch zu denken oder zu verfahren.<\/li>\n<li>Es muss nicht n\u00f6tig sein, dass eine Reihe einen Anfang hat, meist reichen Ger\u00fccht und Mythos.<\/li>\n<li>Zuweilen erstarrt die Zeit zu amorpher Masse.<\/li>\n<li>Das antiautorit\u00e4re Erziehen, auch wenn wir es heute als Erziehungsverweigerung bezeichnen m\u00fcssen, mag zwar bequem sein, es f\u00fchrt andererseits jedoch zur Entgrenzung. Das Problem zeigt sich sp\u00e4testens bei der Enkelgeneration.<\/li>\n<li>Sch\u00f6nheit funktioniert so lange, als sie aus der Person erw\u00e4chst. Alles andere ist h\u00f6chstens h\u00fcbsch.<\/li>\n<li>Der erste Eindruck ist bleibend wie oft falsch.<\/li>\n<li>Wer Routinen und Riten schafft, gibt den Menschen Sicherheit.<\/li>\n<li>Wer deutlich spricht, wird besser verstanden. Ob es sich dabei um Wahrheit handelt, ist eine andere Frage.<\/li>\n<li>Reduktion auf das N\u00f6tige ist eine Form der Intelligenz.<\/li>\n<li>Da der Regen den Staub wegschwemmt, sollte es in manche K\u00f6pfe regnen.<\/li>\n<li>Unverst\u00e4ndliche Erkl\u00e4rungen sind Verunkl\u00e4rungen.<\/li>\n<li>Wer W\u00f6rter semantisch nicht zu f\u00fcllen vermag, sollte nicht von Begriffen schwafeln.<\/li>\n<li>Wenn das Denken dem Konsum weicht, wird auch die Demokratie der Autokratie weichen.<\/li>\n<li>Die Vertreter gewisser Denkrichtungen verdienen es, vergessen zu werden.<\/li>\n<li>Bestimmte Aussagen geraten heutzutage in den gef\u00e4hrdeten Verdacht der Objektivit\u00e4t.<\/li>\n<li>Die Werteskala des K\u00f6nnens und Talents ist an die zur Verf\u00fcgung stehende Technik gebunden.<\/li>\n<li>Sch\u00f6nheit ist entgegen aller Aussagen von Wissenden kein absoluter Wert, sondern stellt eine kulturelle \u00dcbereinkunft dar.<\/li>\n<li>Wie man etwas richtig macht, gibt die Regel vor, nicht der gesunde Menschenverstand.<\/li>\n<li>Auch der sich \u00dcbergebende f\u00fchrt den Anderen sein Inneres vor Augen.<\/li>\n<li>Neuerungen sollten fein von Erneuerungen unterschieden werden.<\/li>\n<li>Ein Gedicht zu erstellen, hei\u00dft nicht, es auch zu verstehen, immerhin versteht der Leser dann einige Formen.<\/li>\n<li>Immer dann, wenn du glaubst, alles sei so einfach und klar zu durchschauen, musst du pl\u00f6tzlich feststellen, dass nichts ohne Fundament und \u00dcberbau geht und tats\u00e4chlich wei\u00dft du, du hast dort die meisten T\u00fcren noch garnicht ge\u00f6ffnet.<\/li>\n<li>Die meisten scheinbaren Affekthandlungen sind Pr\u00e4gungen durch Erziehung und Konvention.<\/li>\n<li>Die Liebe zwischen zwei Menschen ist wunderbar, vor allem allerdings eine kulturelle \u00dcbereinkunft.<\/li>\n<li>Es sind die ungeordneten Gedanken, die Klarheit in die Welt bringen.<\/li>\n<li>Wir haben vergessen, uns zu ver\u00e4ndern.<\/li>\n<li>Die Vergangeheit ist konstruiert, die Gegenwart ist nichtig, die Zuknuft Projektion.<\/li>\n<li>In den Regalen stapelt sich meine Geschichte und lacht.<\/li>\n<li>Danke f\u00fcrs Denken.<\/li>\n<li>Erwarteter und Erwartung sind ebenso selten deckungsgleich wie Vorsehung und Realit\u00e4t.<\/li>\n<li>Bei manchen Nerds ist die Zufuhr von frischer Luft gesundheitsgef\u00e4hrdend.<\/li>\n<li>Gut einschlafen ist eine Wohltat, wenn du nicht gerade mit 180 \u00fcber die Autobahn f\u00e4hrst.<\/li>\n<li>Alles kann interessant werden, wenn du dich interessieren willst.<\/li>\n<li>Reden ist silber, schweigen ist dumm.<\/li>\n<li>Bisher hatte ich immer das unversch\u00e4mte Gl\u00fcck, alles Sinnlose zu verlieren.<\/li>\n<li>Niemand muss dich unterwerfen. Das Wissen darum kann t\u00f6dlich sein.<\/li>\n<li>Wenn es Solidarit\u00e4t g\u00e4be, w\u00e4ren nicht einige Wenige so reich, wie der Rest der Welt zusammen genommen.<\/li>\n<li>Zwar kann hier jeder seine Meinung sagen, aber nur wenige sind in der Lage, sich eine eigene zu bilden. Sie plappern dann gerne nach.<\/li>\n<li>Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit beziehen sich jeweils auf den Einzelnen.<\/li>\n<li>Nicht all meine S\u00e4tze sind gut, es reicht, dass sie brilliant sind.<\/li>\n<li>Der Sinn des Lebens liegt nicht im Status Quo, sondern in der Ver\u00e4nderung.<\/li>\n<li>Die eigentlich Starken sind die Autarken.<\/li>\n<li>Wenn du schon an dem Ast s\u00e4gst, auf dem du sitzt, nutze zumindest ein Sicherheitsnetz.<\/li>\n<li>Egal wie vernetzt wir sind, zwischen den Maschen gibt es L\u00f6cher.<\/li>\n<li>Die Zwickm\u00fchle enth\u00e4lt die Chance zur Kreativit\u00e4t.<\/li>\n<li>Wirklich frei ist, wer die Freiheit definiert.<\/li>\n<li>Wer nur \u00fcber die Ungerechtigkeit lamentiert, wird niemals etwas ver\u00e4ndern.<\/li>\n<li>Du musst nur festlegen, wo der Himmel beginnt.<\/li>\n<li>\u00dcbernimm lieber deine Frima, als sp\u00e4ter gefeuert zu werden.<\/li>\n<li>Mit dem Kopfchaos beginnt das Neue.<\/li>\n<li>Das extreme Leben ist eine Sucht, du brauchst t\u00e4glich mehr davon.<\/li>\n<li>Je nach Wetterlage taucht das Wei\u00df der W\u00e4nde ins Dunkel ab, je nach Tageszeit sowieso.<\/li>\n<li>Stil bleibt, Mode vergeht.<\/li>\n<li>Ja, tue Gutes und sprich dar\u00fcber, peinlich ist es aber, nichts zu tun und dar\u00fcber zu sprechen.<\/li>\n<li>In Zeiten des Postfaktischen k\u00f6nnen M\u00fccken einen Elefanten tragen<\/li>\n<li>Wir sollten beginnen dar\u00fcber nachzudenken, warum Dekadenz des Geldes die gesamte Gesellschaft korrumpiert.<\/li>\n<li>Es gibt die F\u00e4higkeit, t\u00e4glich verliebt zu sein, ohne lieben zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Wer alles verstehen will, braucht vielleicht ein H\u00f6rger\u00e4t.<\/li>\n<li>Es ist falsch zu glauben, man m\u00fcsse alle guten B\u00fccher mindestens zweimal lesen, aber wenn du es machst, dann bitte aus Liebe zum Inhalt.<\/li>\n<li>Das Moderne kann klassisch werden, das Modernistische ist schnell \u00fcberholt.<\/li>\n<li>Unangebrachtes Licht leuchtet nicht.<\/li>\n<li>Unangenehm kann es werden, wenn statt der erwarteten Pforte eine Glast\u00fcr im Wege steht.<\/li>\n<li>Jedesmal, wenn ein Zug in den Bahnhof einrollt, verbindet sich damit ein St\u00fcck Hoffnung.<\/li>\n<li>Viele Menschen sehen durch die Brille besser, die wenigsten sehen deshalb aber mehr<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Wenn Kinder zwischen parkenden Autos spielen m\u00fcssen, dann kann das durchaus auch gut gehen.<\/li>\n<li>Viele Wege f\u00fchren nach Rom, aber niemand ist verpflichtet, sie alle zu gehen.<\/li>\n<li>Du kannst nat\u00fcrlich auch gebannt auf die Schlange schauen wie ein Kaninchen, besser ist es jedoch, sie zu ignorieren und ziehen zu lassen.<\/li>\n<li>Wenn du auf deine H\u00e4nde siehst, kannst du die Vergangenheit sehen, aber interessanter ist es, die M\u00f6glichkeiten zu erkennen, die noch darin stecken.<\/li>\n<li>Kein Gedanke kann so verschwendet sein, wie die Zeit, die du nicht gedacht hast.<\/li>\n<li>Erst die F\u00e4higkeit, klares Denken mit Anteilnahme zu verkn\u00fcpfen, macht dich zum wahren Menschen.<\/li>\n<li>Nicht deine Position verschafft dir Respekt, sondern deine Pers\u00f6nlichkeit.<\/li>\n<li>Kaum etwas ist so abstrus, wie das blinde Vertrauen darauf, es g\u00e4be keine Besseren.<\/li>\n<li>Kein Gedanke kann so verschwendet sein, wie die Zeit, nicht gedacht zu haben.<\/li>\n<li>Leider sind soziopathen meist so intelligent, dass die Gesellschaft keine Chance hat, sich vor ihnen zu sch\u00fctzen.<\/li>\n<li>Ab einem bestimmten Punkt gibt es nur noch Zynismus.<\/li>\n<li>Was macht das Warten eigentlich zur Tortur?<\/li>\n<li>Nur F\u00f6rderwillige k\u00f6nnen auch gef\u00f6rdert werden.<\/li>\n<li>Ins Gewissen kann man nur Menschen reden, die auch eines haben.<\/li>\n<li>Wenn du darauf wartest, geht es selten weiter, geht es aber weiter, warten die anderen auf dich.<\/li>\n<li>Die Gedanken anderer Menschen zu klauen, ist dann besonders effektiv, wenn sie noch nicht ausgesprochen wurden.<\/li>\n<li>Geht es auch, auf der Woge der Begeisterung zu schwimmen, wenn keine Schwimmf\u00e4higkeit besteht?<\/li>\n<li>Die einen tragen einen Bart, um ihre M\u00e4nnlichkeit zu beweisen, die anderen sind Frauen.<\/li>\n<li>Entweder sind alle anderen krank oder du hast ein echtes Problem.<\/li>\n<li>Solltest du in der Lage sein, die Zeit des wartenden Herumsitzens effektiv zu nutzen, best\u00fcnde die M\u00f6glichkeit, dein Leben zu einem Feuerwerk zu machen.<\/li>\n<li>Dort , wo du bei anderen Unverm\u00f6gen vermutest, mag auch einfach eine gewisse Unsicherheit sein.<\/li>\n<li>Ein leidendes oder betroffenes Gesicht, das zur Schau getragen wird, spiegelt nicht unbedingt die innere Befindlichkeit wider, sondern kann auch Ausdruck eines Pflichtgef\u00fchls sein.<\/li>\n<li>Ganz viele Ideen, die im Raum stehen. Sie m\u00fcssen nur noch ausgesprochen oder gedacht werden.<\/li>\n<li>Mit den Jahren nimmt die Graugesichtigkeit zu.<\/li>\n<li>Kann beizeiten vielleicht \u00fcberlegt werden, bei Besprechungen das Reden auf das N\u00f6tige zu reduzieren?<\/li>\n<li>Kann der Unterricht gewisser Lehrer auch als Kindeswohlgef\u00e4hrdung gewertet werden?<\/li>\n<li>Sollten Sie eine Idee haben, w\u00e4re ich Ihnen dankbar, Sie w\u00fcrden mir diese mitteilen.<\/li>\n<li>Mir fehlt der Hang zur kompromisslosen Unterwerfung.<\/li>\n<li>Der Nachteil am Zweigespann ist, dass man den Karren allein aus dem Dreck ziehen muss, wenn der andere ausf\u00e4llt.<\/li>\n<li>Sollte es irgendwelche Fragen zur Organisation geben, bitte ich darum, diese zur Diskussion zu stellen. Sp\u00e4tere Fragen k\u00f6nnen nat\u00fcrlich nicht ber\u00fccksichtigt werden.<\/li>\n<li>Menschen werden sehr schnell schwierig, vor allem wenn man sie ernst nimmt.<\/li>\n<li>Die M\u00fcdigkeit eines normalen Urlaubstages kann alles unter sich ersticken.<\/li>\n<li>Stillstand als inneres Verharren in einem gedanklichen Zustand, als Beharren auf einer unausgesprochenen oder unaussprechbaren Idee.<\/li>\n<li>Wenn sich Arroganz und Hybris paaren, kommt gern ein Deutscher dabei heraus.<\/li>\n<li>Die gute Kinderstube zu vergessen, kann als infantil angesehen werden.<\/li>\n<li>Die Strahlkraft eines Wortes entscheidet der Moment, entspringt der Zuarbeit des Kontextes, aber dieser wird ohne jenes ein trockenes Flussbett bleiben.<\/li>\n<li>Die Behauptung, man habe etwas nicht gewollt, entspringt dem Wunsch sich zu sch\u00fctzen. Der Vorwurf aber, das Getane sei eine Schuld, entspringt der Einsicht, dass der Mensch vorbestimmt sei.<\/li>\n<li>Wenn jemand dort sitzt und an nichts zu denken versucht, wenn es \u00fcber ihn kommt, dass der Kopf sich leeren m\u00f6chte, so verdichten sich Erleben und Reflexion und das Gegenteil des Gew\u00fcnschten tritt ein.<\/li>\n<li>Es ist einfacher zu konsumieren, als zu schaffen.<\/li>\n<li>Wo das Leben beginnt, entscheidet sich am Tag nach dem Suff.<\/li>\n<li>Die Tiefe einer Entwicklung entscheidet sich oft im &#8222;Mit wem?&#8220;.<\/li>\n<li>Unsere Erwartungen an andere sind hoch, stellt sich nur die Frage, ob wie genug Druck aus\u00fcben k\u00f6nnen, auch selbst zu handeln.<\/li>\n<li>Wenn die Fl\u00fcchtigkeit der Sch\u00f6nheit traurig stimmt, so muss die Endlosigkeit des Grauens zur Depression f\u00fchren.<\/li>\n<li>Alles beliebig oft Kopierbare fasziniert uns, weil sich die Kopie verwandelt und damit gleichzeitig das Original.<\/li>\n<li>Besser ist es jemaden aufzugeben, als ihm ein Leben lang nachzutauern, noch besser, niemaden zu kennenzulernen. Aber besser jemanden zu verlieren, als niemanden zu kennen.<\/li>\n<li>Du bist es, der sich mehr hingibt, als der Andere es will.<\/li>\n<li>Das Schweigen ersch\u00fcttert mehr, als das Reden treffen k\u00f6nnte.<\/li>\n<li>Wer die Schuld einmal bei anderen findet, wird dort immer suchen.<\/li>\n<li>Bei manchen Menschen sollte man die Versp\u00e4tung einkalkulieren, das erspart viel Wartezeit. Sagt jemand, er komme eine viertel Stunde sp\u00e4ter, dann sollte diese viertel Stunde der angek\u00fcndigten hinzugezogen werden.<\/li>\n<li>Das Leben der Anderen ist nur deshalb so interessant, weil wir dummerweise glauben, es berge Geheimnisse.<\/li>\n<li>Sobald das Koffein die Hirnzellen anspringt, beginnt die Bissigkeit des Satirikers.<\/li>\n<li>Erstaunlich, wie sehr einige Menschen anderen zu glauben bereit sind, angesichts dessen, dass sie an jeder Stelle auf Desinteresse sto\u00dfen; mir geht es \u00fcbrigens genauso.<\/li>\n<li>Die Aktivit\u00e4t und das Tunm\u00fcssen wird oft begleitet von den W\u00fcnschen und Befehlen der Unt\u00e4tigen.<\/li>\n<li>Mit der Zeit kann man sogar einem schlechten Kaffe gewisse Qualit\u00e4ten abtrotzen, das f\u00e4llt bei schlechtem Wein ungleich schwerer.<\/li>\n<li>Manchmal schauen die Menschen so erstaunt, als werde ihnen gerade erst bewusst, wo sie sind.<\/li>\n<li>Kurz vor dem Aufbruch wird es ruhig, wenn bewusst wird, was vor einem liegt.<\/li>\n<li>Ein intaktes Biotop l\u00e4sst sich an der Zahl der am Stra\u00dfenrand liegenden Schmetterlinge erkennen.<\/li>\n<li>Immer dann, wenn die Schmetterlinge ihren Gaukeltanz beginnen, erfreuen wir uns an dessen leicht erscheinender \u00c4stehtik, dabei handelt es sich um den enrsthaften Akt des \u00dcberlebens einer Art.<\/li>\n<li>Wohlf\u00fchlen beginnt dort, wo ich mit meinen Egenheiten angenommen werde, auch im Wunsch, nicht beachtet zu werden.<\/li>\n<li>Wer diese fr\u00fchmorgendliche Luft einatmet, kann es kaum verstehen, dass sich der Nachbar eine Zigarette ansteckt.<\/li>\n<li>Wenn sich morgens fr\u00fch ein gestandener Mann aus dem Auto qu\u00e4lt, statt aus dem Zelt, dann wei\u00df man, wie heftig das n\u00e4chtliche Unwetter war.<\/li>\n<li>Morgens fr\u00fch sind auf Zeltpl\u00e4tzen drei Typen von Menschen wach: Jene, die Gassi gehen m\u00fcssen, jene, die wandern wollen und jene, die Kaffee brauchen.<\/li>\n<li>Unn\u00fctzendste T\u00e4tigkeiten sind das Warten auf Andere und B\u00fcgeln von W\u00e4sche, letzteres habe ich aufgegeben. Das spart Jahre.<\/li>\n<li>Die Sch\u00f6nheit der Jugend ist beneidenswert, faszinierend aber im Wissen ihrer Verg\u00e4nglichkeit.<\/li>\n<li>Je klarer die Luft, desto klarer die Gedanken &#8211; so kann man meist denken, wenn einem sogenannte Gro\u00dfstadtliteratur vor de Augen kommt.<\/li>\n<li>Es ist eine Grausamkeit, Kinder fr\u00fch zu wecken, zur Legitimation hat unsere Gesellschaft die Schule erfunden.<\/li>\n<li>Die Hoffnung auf Besserung schwei\u00dft solange zusammen, wie nichts durchgesetzt ist, dann kommt der Eigennutz.<\/li>\n<li>Die Hoffnung auf Besserung kann zusammenschwei\u00dfen, aber nur wenn es nicht halbwegs gut geht.<\/li>\n<li>Die Schuld der Anderen ist schwer zu vergessen, wohl aber, wem Dank geschuldet wird.<\/li>\n<li>Wer einem alten sch\u00f6nen Wagen entsteigt, der muss kein Liebhaber alter Autos sein, es kann auch sein, dass er auf Cuba lebt.<\/li>\n<li>Wer nach anderthalbst\u00fcndigem Warten allein mit dem Essen beginnt, muss in den Augen des Anderen nicht unbedingt richtig handeln.<\/li>\n<li>Wenn man gleich gro\u00dfe Kreise regelm\u00e4\u00dfig und dichtestm\u00f6glich zusammenr\u00fcckt, so entsteht der Eindruck von Sechsecken automatisch. Unterbricht man diese Regelm\u00e4\u00dfigkiet auch nur teilweise, so erscheint es als sei das Chaos mutwillig entstanden. Regelm\u00e4\u00dfigkeit scheint durch die dirkete Beziehung zu den eigenen Proportionen zu entstehen. Wir teilen die Sehnsucht zu beidem.<\/li>\n<li>Wenn in die Gen\u00fcgsamkeit die Neigung zum Luxus einbricht, hat das meist mit einer anderen Person zu tun, die pl\u00f6tzlich zwischen Selbst und Gen\u00fcgen steht.<\/li>\n<li>Halbgegorene Gedanken junger Menschen k\u00f6nnen mit der Hefe der Reflexion zu exquisiten Wein werden.<\/li>\n<li>Manche Menschen erliegen dem Geschwindigkeitsrausch offenbar schon dann, wenn sie sich selbstst\u00e4ndig durch die Wohnung bewegen.<\/li>\n<li>Tattoowieren mag im Moment ja hipp sein, fragt sich nur, wie diese K\u00f6rper mit 50 oder 60 Jahren aussehen.<\/li>\n<li>In einer Zeit, in der es modern scheint, sich einen Bart wachsen zu lassen und sonst ganzk\u00f6rperrasiert zu sein, kann ich es genie\u00dfen, das Gegenteil zu tun.<\/li>\n<li>Jeden Tag erfindet sich der Mensch ein Gesetz zum Bestehen und sei es im Widerspruch zu gestern.<\/li>\n<li>Was uns nur selten bewusst ist, die grundlegenden Werkzeuge, die wir t\u00e4glich nutzen, sind Erfindungen der Steinzeit.<\/li>\n<li>Es ist ein Luxus, die anderen nicht wecken zu m\u00fcssen; allerdings ist es Respekt, dies auch tats\u00e4chlich nicht zu tun.<\/li>\n<li>Real betrachtet, sind wir nichts mit etwas und trotzdem scheinen wir zu sein.<\/li>\n<li>M\u00f6glichkeiten und Unm\u00f6glichkeiten h\u00e4ngen oft nicht von Tatsachen ab, sondern davon, ob man sie f\u00fcr m\u00f6glich oder unm\u00f6glich h\u00e4lt.<\/li>\n<li>Nur wer die Regeln kennt, kann das Spiel auch spielen<\/li>\n<li>Bei manchen sind die Worte lauter als ihr Inhalt es bedarf.<\/li>\n<li>In den meisten F\u00e4llen ist es wenig sinnvoll, einen kleinen Gedanken so aufzupumpen, dass er 600 Seiten f\u00fcllt. Sinnvoller ist es, einen gro\u00dfen Gedanken in einem Satz zu fassen.<\/li>\n<li>Wie unwahrscheinlich, dass es dich gibt, wie absolut unwahrscheinlich also, dass du gl\u00fccklich sein darfst, genie\u00df jeden Augenblick davon.<\/li>\n<li>Sobald dich ein Sonnenstrahl erreicht, lass ihn dich durchdringen.<\/li>\n<li>Offen gestanden bewundere ich heimlich solche Menschen, die am Ende genauso sch\u00f6n schreiben wie zu Beginn, allerdings respektiere ich ganz tief jene, die durchgehend gut schreiben.<\/li>\n<li>Nicht die Oberfl\u00e4che ist die Realit\u00e4t, sondern eine Maske des oft verzwickten Lebensschauspiels.<\/li>\n<li>Es gibt M\u00e4nner, die auf den ersten Blick nat\u00fcrlich burschikos wirken und die unbeobachtet im R\u00fcckspiegel die Brauen zupfen.<\/li>\n<li>Der Genuss besteht nicht in der V\u00f6llerei, das ist im Nachgang betracht Marter, sondern im Wahrnehmen der eigenen Lebendigkeit im Jetzt.<\/li>\n<li>Was veranlasst eigentlich die Wassermolek\u00fcle dazu, ganze wolkenverb\u00e4nde zu bilden und das in solcher Regelm\u00e4\u00dfigkeit, dass wir die formationen benennen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>So erstaunlich wie die Sonne schnellst den Hochnebel verschwinden l\u00e4sst, kann ein guter Gedanke die Sorgen abschmelzen.<\/li>\n<li>Zelten hat eine tiefe Beziehung zum H\u00f6hlenmenschentum in uns, zum Traum der Idylle eines Urnomadentums.<\/li>\n<li>Es ist etwas v\u00f6llig anderes, ob sich ein Reicher oder ein Armer reduziert.<\/li>\n<li>Eine Wolke macht noch kein schlechtes Wetter, es sei denn sie \u00fcberdeckt das ganze Land.<\/li>\n<li>Das Kitzeln der Sonnenstrahlen, eines St\u00e4ubchens oder Geruchs n\u00f6tigt manchmal ganz unvermittelt zum Niesen. Ich warte morgens immer sehns\u00fcchtig darauf.<\/li>\n<li>Im direkten Erleben der Natur auf der Haut, mit allen Sinnen, geraten eben diese manchmal nicht durcheinander.<\/li>\n<li>Das Alleinsein, kann in guten Momenten eine Zufriedenhet schaffen, die unwillk\u00fcrlich l\u00e4cheln l\u00e4sst.<\/li>\n<li>Wenn du beim Zelten eine Leine spannst, W\u00e4sche aufzuh\u00e4ngen, so zeigst du dein verstecktes Bed\u00fcrfnis nach H\u00e4uslichkeit.<\/li>\n<li>Solange die Beine im Beton stecken, n\u00fctzen auch die buntesten Fl\u00fcgel nichts.<\/li>\n<li>Nur wer zur Unabh\u00e4ngigkeit erzieht, handelt nachhaltig.<\/li>\n<li>Helfen ist gut, aber nicht jedes Helfen ist gut.<\/li>\n<li>Solange wir uns die Zeit nehmen, vor dem Handeln zu denken, wird es meist passieren, dass wir richtig handeln.<\/li>\n<li>Der \u00dcbungsleiter: &#8222;Ich w\u00fcde gerne, dass das wertungsfrei gesehen wird.&#8220;<\/li>\n<li>Der \u00dcbungsleiter: &#8222;Sprechen sie doch einmal mit einem Deutschlehrer und einem Zuh\u00e4lter &#8211; also wenn es da keine \u00dcberschneidungen gibt&#8230;&#8220;<\/li>\n<li>Ein Teilnehmer: &#8222;Ich gehe unbefleckt an die Sache.&#8220;<\/li>\n<li>Erwartungen gehen sp\u00e4testens dann verloren, wenn sie p\u00e4dagogisch begr\u00fcndet sind.<\/li>\n<li>Wer auch nach 25 Jahren nicht mitbekommen hat, dass die Welt sich \u00e4ndert, ist kein Kind mehr, aber ein naiver Erwachsener.<\/li>\n<li>Die Behauptung der Alternativlosigkeit ist eine Form der Flucht.<\/li>\n<li>Wenn die einfache L\u00f6sung funktioniert, ist sie der komplexen vorzuziehen.<\/li>\n<li>Erst im Erreichen des Komplexen wird das Einfache zum Sehnsuchtsort.<\/li>\n<li>\u00dcberall dort, wo das Komplexe geschaffen wird, kann auch das Einfache entstehen.<\/li>\n<li>Wo die Welt immer komplexer wird, entsteht eine Sehnsucht nach dem Einfachen.<\/li>\n<li>Das Anerkennen einer wie auch immer gearteten, meist eingebildeten Zwangsl\u00e4ufigkeit ist bei frustrierenden Erfahrungen\u00a0Grundlage des Trostes.<\/li>\n<li>Manchmal ist die freundschaftliche Umarmung ein finales Erdr\u00fccken.<\/li>\n<li>Zuweilen bemerkst du, dass, egal was passiert, du immer alleine stehst.<\/li>\n<li>Bildung: Wir dachten jahrhundertelang, auf den Sommer w\u00fcrde der Herbst folgen, heute wissen wir, dass die Jahreszeiten keine Abfolge mehr kennen.<\/li>\n<li>Sollte ich einen freien Blick auf diese Welt erlangen, ohne Wertung, ohne Gef\u00fchl zu schauen, w\u00e4re ich kein Mensch.<\/li>\n<li>Im Zwischendurch kann ein ganzes Leben liegen.<\/li>\n<li>Es ist nicht immer davon auszugehen, dass die Dinge, die man selber denkt, mit jenen in irgendeiner Verbindung stehen, welche der Andere glaubt.<\/li>\n<li>Man sollte immer bereit sein, die S\u00e4tze, welche einem nicht aus dem Kopf gehen, gegen solche einzutauschen, die man noch nicht kennt.<\/li>\n<li>Es ist richtig zu denken, dass kafkaesk solche Situationen sind, die uns mit unseren \u00c4ngsten allein lassen, da wir uns nicht in der Lage f\u00fchlen, gegen sie anzugehen. Man sollte anderen gegen\u00fcber aber sagen, kafkaesk sind solche Situationen, die uns im Kann verharren lassen, ohne dass wir das Ist ausloten.<\/li>\n<li>Es gibt Menschen, die in ihrer sprachlichen Kargheit mehr sagen, als andere mit einem ganzen Roman.<\/li>\n<li>Erst wenn wir sicher sind, was wir eigentlich wollen, sollten wir beginnen, Forderungen zu stellen.<\/li>\n<li>Wer kann dir die Realit\u00e4t best\u00e4tigen, wenn wir noch nicht einmal wissen, ob es uns \u00fcberhaupt gibt?<\/li>\n<li>Sobald wir beginnen, uns ernst zu nehmen, geraten wir in den Verdacht, l\u00e4cherlich zu sein.<\/li>\n<li>Fastenbrechen bis zum fast Erbrechen.<\/li>\n<li>Wenn du ausreichend kritisch bist, dann wirst du von einem professionellen Menschen mehr erfahren, als wenn du blo\u00df nickst.<\/li>\n<li>Mit der richtigen Musik im Hintergrund, kann der schlechteste Film emotionalisiert werden.<\/li>\n<li>Du kannst nicht gl\u00fccklich sein, wenn du niemandem Gl\u00fcck geben kannst.<\/li>\n<li>Depression ist ein Leiden an der Passivit\u00e4t.<\/li>\n<li>Vielleicht kann Demut gelernt werden, jedoch besteht immer die Gefahr der Selbstdem\u00fctigung.<\/li>\n<li>Das Abwarten mag zuweilen zur Erkenntnis f\u00fchren. Bei der Hilfe anderer ist das jedoch zynisch.<\/li>\n<li>Sprachlosigkeit zeichnet die Momente aus, in denen jedes Wort zu viel ist.<\/li>\n<li>Letztlich ist ein Stuhl zum Sitzen gemacht.<\/li>\n<li>Lieblingspullover kriegen als erste die schlimmsten L\u00f6cher.<\/li>\n<li>Wo andere mit augenzwinkerndem Spiel Kunst schaffen, erzeugen andere in aller verbissenen Ernsthaftigkeit Dekor.<\/li>\n<li>Eine s\u00fc\u00dfe Marmelade ist langweilig ohne etwas Bitterkeit.<\/li>\n<li>Die beste Marmelade wird gest\u00f6rt durch eine bittere Beere.<\/li>\n<li>Die strahlenden Glasfassaden sind der Schein, ohne Stahl und Beton w\u00e4ren sie nichts.<\/li>\n<li>B\u00fccher sind vielleicht auch eine Zierde, besser eignen sie sich als D\u00e4mmmaterial.<\/li>\n<li>Die Wolken k\u00f6nnen uns Bilder zeigen, weil sie uns sehen.<\/li>\n<li>Zwischen den St\u00fchlen ist immer noch ein Pl\u00e4tzchen zu finden.<\/li>\n<li>Die deutsche Schwermut gibt es nicht, es handelt sich um bl\u00f6dsinnige Angst.<\/li>\n<li>Die weibliche Anmut zeigt nicht, was darinnen steckt.<\/li>\n<li>Zuweilen muss man den Anderen das Recht geben, Recht zu haben.<\/li>\n<li>Manchmal verschwimmen die Grenzen zwischen den Realit\u00e4ten, dann sollte man warten, wie ein Stein.<\/li>\n<li>Der Herbst bringt nicht nur sch\u00f6ne Farben, auch leckeres Obst.<\/li>\n<li>Die Ferien kann man in manchen Gegenden an der Lautst\u00e4rke erkennen.<\/li>\n<li>Zwischen den Augenblicken kann die Ewigkeit liegen.<\/li>\n<li>Natur kann nicht kitschig sein, wohl aber der Wunsch, diesen Zustand zu bannen.<\/li>\n<li>Die nicht ausgesprochenen Worte bringen uns zum Denken.<\/li>\n<li>Aktives Anschweigen ist anstrengend f\u00fcr beide Seiten.<\/li>\n<li>Wenn die Worte nicht reichen, dann hilft das bedeutungsvolle Schweigen.<\/li>\n<li>M\u00f6glichkeiten muss man sich meist selber erarbeiten, selten kommen sie von allein.<\/li>\n<li>Gegen denjenigen, der absolute Selbstaufgabe fordert, scheint niemand bestehen zu k\u00f6nnen, der nur ein wenig Gl\u00fcck sucht und dies teilen will.<\/li>\n<li>Menschen, die sich selbst die Krone aufsetzen, haben ein Pers\u00f6nlichkeitsproblem, Hybris, eine Narrenkappe w\u00e4re ges\u00fcnder.<\/li>\n<li>Pausen sind notwendig in Schule, Spiel, Sport und Theater, in Beziehungen haben sie meist eine endg\u00fcltige Funktion.<\/li>\n<li>Der leckerste Honig, ist der, den man um den Bart geschmiert bekommt.<\/li>\n<li>Es ist immer die Frage, durch welches Prisma die Realit\u00e4t gebrochen wird.<\/li>\n<li>Wir bezeichnen gerne immer das als absurd, was unser Denken und Handeln offen legt.<\/li>\n<li>Fromm, aber gef\u00fchlskalt.<\/li>\n<li>Erfolglos gl\u00fccklich.<\/li>\n<li>Transferleistung hei\u00dft, das Seiende mit dem M\u00f6glichen zu kreuzen.<\/li>\n<li>Eine Form der Autorit\u00e4tsaus\u00fcbung ist die Einsch\u00fcchterung durch Blicke, Katzen sind darin besonders gut.<\/li>\n<li>Die Leute sehen dir nur vor den Kopf, du ihnen allerdings leider auch. Sie k\u00f6nnen und m\u00f6gen von vorne noch so freundlich aussehen, hinterr\u00fccks haben sie dich schon erdolcht und die gemeinsten Ger\u00fcchte gestreut wie Frau Holle ihre Federn.<\/li>\n<li>Manchmal ist es einfacher, schon abgenommen zu haben.<\/li>\n<li>Egal was sie macht, sie will auffallen, in ihrer plumpen Tollpatschigkeit wird sie nie verstehen, dass sich ihr die Leute gerne abwenden. Schamvoll.<\/li>\n<li>Wer die Gier der Geier schon absto\u00dfend findet, sollte nicht jene der Menschen sehen.<\/li>\n<li>Gier ist nicht erotisch, sondern absto\u00dfend, immer.<\/li>\n<li>Wer T-Shirts vor dem Zubettgehen anzieht, hat morgens etwas an.<\/li>\n<li>Es ist nat\u00fcrlich einfacher, das eigene Opferdasein zu beklagen, als selbst zu handeln.<\/li>\n<li>Erstaunlich erscheint mir die Naivit\u00e4t angesichts der Verh\u00e4ltnisse.<\/li>\n<li>Manchmal paart sich die Eitelkeit mit Humor.<\/li>\n<li>Letztlich musst du dir jeden Augenblick dein Ich erstreiten, gegen das allgemeine Sein.<\/li>\n<li>Das Verstecken und Herausstellen des K\u00f6rpers unterliegt weder einem System noch einer Moral, sondern einer Mode.<\/li>\n<li>Wundere dich nicht, dass die Uhrzeiger weiterlaufen, nur weil dies f\u00fcr dich ein wichtiger Moment ist.<\/li>\n<li>Gegen die M\u00fcdigkeit hilft entweder ein aufregender Anruf oder aber unbedingte Aktivit\u00e4t.<\/li>\n<li>Den Eintopf, arme Leute Essen, aufgegessen.<\/li>\n<li>Vielleicht ist die Welt ein Ganzes, aber das ist nicht abzusch\u00e4tzen.<\/li>\n<li>Da ich keine Fragen habe, muss ich mir die Antworten auch nicht anh\u00f6ren.<\/li>\n<li>Wahre \u00c4hnlichkeit ist eine Frage der Einstellung, alles Andere ist \u00e4u\u00dferlich.<\/li>\n<li>Was macht eigentlich ein hundertzwanzig Kilo Mann ohne Training?<\/li>\n<li>Wenn du einen Anderen umarmst, dann entweder, weil du ihn magst, oder damit keiner sieht, dass du ihm einen Nierenschlag verpasst.<\/li>\n<li>Wenn du eigene Fehler zugibst, dann bist du vielleicht ehrlich, aber immer derjenige, der Fehler gemacht hat.<\/li>\n<li>Manchmal ist es wichtig, sich selbst zu pr\u00e4sentieren, manchmal aber noch wichtiger, dies f\u00fcr andere zu tun.<\/li>\n<li>Die Schelme blicken ins Dahinter.<\/li>\n<li>Wenn du weg bist, bist du nah.<\/li>\n<li>Im Nah das Fern erleben.<\/li>\n<li>Zeit? &#8211; ich wei\u00df nicht, wie du das f\u00fcllst.<\/li>\n<li>Wo stehst du, wenn du gehst?<\/li>\n<li>In ihren erfundenen Zufallslegenden erfinden sich die Menschen gerne selbst und werden ach so schicksalhaft.<\/li>\n<li>Lieber einen halben Tag des Regens ertragen, als die gesamte n\u00e4chste Woche gie\u00dfen zu m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Wenn man das Warten nicht als unn\u00fctz verbrachte Zeit deklarieren w\u00fcrde, sondern als Spanne des Zurruhekommens, dann g\u00e4be es nur noch zufriedene Menschen in den Warter\u00e4umen.<\/li>\n<li>Zuweilen siehst du die Wahrheit. Sie sitzt gerne in Schnellz\u00fcgen, die dir entgegen kommen und verschwindet dann auf Nimmerwiedersehen.<\/li>\n<li>Selten ist gute Musik mit guten Texten verm\u00e4hlt, und ganz ehrlich; meistens ist das auch egal.<\/li>\n<li>Manchmal scheinen sich die Formen und Strukturen entziehen zu wollen, dann ist es sp\u00e4testens Zeit ins Bett zu gehen.<\/li>\n<li>Zwischen Schwarz und Wei\u00df gibt es noch Grau und das ist bunt.<\/li>\n<li>Gl\u00fccklicherweise steckt in jeder Kritik dem Anderen gegen\u00fcber auch ein wenig Selbsterkenntnis.<\/li>\n<li>Es ist immer einfacher, an dem, was andere vollbringen, herum zu meckern, schwieriger ist es, wenn man selber die Initiative ergreift.<\/li>\n<li>Ein kleines Lob ist manchmal wichtiger als ein gro\u00dfes Auto. Wem das Auto wichtiger ist, der wird nicht gl\u00fccklich.<\/li>\n<li>Einfacher ist es \u00fcbrigens, wenn man nichts erwartet &#8211; von anderen.<\/li>\n<li>Und wenn \u00fcberall die Bl\u00fcten leuchten, sie sind nur Blendwerk.<\/li>\n<li>Viele gute Worte k\u00f6nnen das eine zur falschen Zeit nicht aufwiegen.<\/li>\n<li>Ohne Narzissmus keine Kunst, Narzissmus ist wahrscheinlich sogar die zentrale Quelle von Kunst, der K\u00fcnstler will schlie\u00dflich sich und seine Ideen in die Welt tragen. Kunst aber ohne Narzissmus ist dementsprechend nichts als leere Floskel, sinnloses Dillettieren oder Dekoration.<\/li>\n<li>An solchen Tagen, arg bedr\u00e4ngt durch das fremde Kopfkino, welches undurchschaubar ist, nebul\u00f6s durch die Welt laufen und sich wundern, dass alle Dinge wie Strumflutwellen \u00fcber dem Kopf zusammen schlagen. Und genau dann beginnen, es hinzunehmen, zu sehen, dass die Dinge offen liegen, ungel\u00f6st und weitere Fragen aufwerfen.<\/li>\n<li>Immer dann, wenn dir die Menschen mit ihren Vorstellungen kommen, fang an selbst zu denken.<\/li>\n<li>Wo die Gewissheit aufh\u00f6rt, da f\u00e4ngt der Glaube an, sagte man mir. Wo aber der Glaube aufh\u00f6rt, da beginnt die Suche nach Wahrheit.<\/li>\n<li>Das Licht der Stra\u00dfenlaternen drau\u00dfen mischt sich manchmal mit den W\u00fcnschen, die dein Blick nach drau\u00dfen schickt. Dann kann die Gewissheit zum Energiestrahl werden, der zielstrebig zu Herzen geht.<\/li>\n<li>Wenn schon die Kl\u00e4nge dir den Kopf verdrehen, was ist dann erst, wenn du anf\u00e4ngst im Leben zu stehen?<\/li>\n<li>Wer dir vorwirft, sprichw\u00f6rtlich in den Tag zu leben, ist einfach nur neidisch, da er es nicht kann, sondern sich an den Erwartungen der Gesellschaft festhalten muss.<\/li>\n<li>Und dann brummt dir dein Sch\u00e4del, nicht als Folge der gestrigen Trunkenheit der Anderen, sondern weil deine Gedanken trunken machen.<\/li>\n<li>Wahrscheinlich muss man an sich selber zweifeln, aber das meint noch lange nicht, dass man auch verzweifeln muss. Der Zweifel st\u00e4rkt die Pers\u00f6nlichkeit bis zum eigenst\u00e4ndigen Leben.<\/li>\n<li>Mit jedem L\u00e4cheln in deinen Augenwinkeln gibst du ein St\u00fcck deines Geschenkes zur\u00fcck, mit jedem Zornesblick aber schaffst du eine Welt.<\/li>\n<li>Und trotzdem sehnt sich der Mensch nach so etwas wie Heimat, nur kann niemand bestimmen, was das eigentlich ist.<\/li>\n<li>All die Dinge, die ich nicht voraussehen konnte, haben doch letztlich das Leben bereichert. Alles Vorhersehbare aber hat sich schuldig gemacht.<\/li>\n<li>Mit jedem Tag, den ich sehe, vergesse ich die schlimmen Zeiten vielleicht ein St\u00fcckchen mehr und sehe das Gold im Hintergrund des Lebens.<!-- [if gte mso 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Jetzt.<\/li>\n<li>Wenn die Bl\u00fcten leuchten wie die Sonne. Wenn die Steine schimmern wie der Mond. Wenn das Wasser glitzert wie die Sterne. Dann solltest du vielleicht mal weniger trinken.<\/li>\n<li>Manchmal kommt man \u00fcber die geraden Wege schneller ans Ziel, manchmal aber gibt es keins.<\/li>\n<li>Wenn du zwischen den Zeilen nichts lesen kannst, dann steht da meistens auch nichts.<\/li>\n<li>Durch seine Worte kannst du in den Menschen schauen, auch wenn er eine dunkle Sonne ist.<\/li>\n<li>Auch das Leiden hat ein Strahlen in sich, aber nur bei den wenigsten.<\/li>\n<li>W\u00f6rter sind nichts anderes als jeweils neu zu definierende Spielfolgen in einem festgelegten System, deren Sinn sich erst dann zu erschlie\u00dfen vermag, wenn der H\u00f6rer in der Lage ist, loszulassen von Gemeinpl\u00e4tzen.<\/li>\n<li>Solange ein Gedanke abstrakt bleibt, damit offen, kannst du ihn zur Leinwand deines Denkerlebens gestalten.<\/li>\n<li>Manchmal erwartet man gar nichts von einem Augenblick und pl\u00f6tzlich sieht man einen Teil der Welt mit anderen, mit klaren Augen.<\/li>\n<li>Wenn man nachts durch die knackende Dunkelheit wandert, dann niemandem begegnet, kann man klare Gedanken fassen, die K\u00e4lte alles durchflie\u00dfen lassen.<\/li>\n<li>Manchmal enthebt das Sch\u00f6ne von jeder Verantwortung, f\u00fcr Momente.<\/li>\n<li>Zeichnen ist gut, da kann man sich fallen lassen.<\/li>\n<li>Wer gedeiht, muss Raum nehmen. Wer gesund gedeihen will, sollte dies in Symbiose tun.<\/li>\n<li>Letztlich ist letztlich letztlich.<\/li>\n<li>Die meisten Menschen halten Gef\u00fchl nicht aus, weil sie nur Gewalt gewohnt sind.<\/li>\n<li>W\u00e4hrend\u00a0einige Frauen und M\u00e4nner \u00fcber Gef\u00fchle diskutieren, handeln\u00a0einige M\u00e4nner und Frauen\u00a0und vereinsamen.<\/li>\n<li>Reife ist keine Frage von Jahren, sondern der Beschaffenheit.<\/li>\n<li>Es fallen die Menschen letztlich nur von oben, wer unten ist, kann nicht mehr weiter sinken.<\/li>\n<li>Aus dem gl\u00fccklichen Hochmut gefallen, kann man nur noch sehen, was es bedeutet hier zu liegen, in der Asche einer verbrannten Vergangenheit.<\/li>\n<li>Und w\u00e4hrend sich die Ber\u00fchmtheiten vor den Fernsehkameras produzieren, verbei\u00dft sich die Leere in eine Plastikflasche.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten M\u00e4nner kannst du nur ernst nehmen, weil sie so hei\u00dfen. Das kleine Schwarze ersetzt bei Frauen die Uniform, Kajal und Lippenstift die Geschosse. Aber ihre wahren Waffen Waffen sind ihre spitzen Zungen, die k\u00f6nnen t\u00f6ten. 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