{"id":2143,"date":"2013-04-26T14:53:45","date_gmt":"2013-04-26T12:53:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.herr-nipp.de\/?p=2143"},"modified":"2013-04-15T09:10:41","modified_gmt":"2013-04-15T07:10:41","slug":"xv-4","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.herr-nipp.de\/?p=2143","title":{"rendered":"XV 4"},"content":{"rendered":"<p>Gestern meine neuste Idee ausgearbeitet f\u00fcr den n\u00e4chstj\u00e4hrigen 1. April:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Instantkunst aus dem Atelier&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Entwicklung scheint einen neuen internationalen Trend zu setzen. In monatelangen Testreihen entwickelten einige Mitglieder der Ateliergemeinschaft nach dem Vorbild von Instantkaffee und -suppen ein neues Verfahren zur Umwandlung jeglicher Kunstwerke in handliche T\u00fctenware. Dabei wurden sie aus der heimischen Wirtschaft tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. Instant passt schlie\u00dflich in jede K\u00fcche. &#8222;Wir mussten feststellen, dass es in vielen Haushalten zwar keine Kunst gibt, jedoch die W\u00e4nde auch zu klein f\u00fcr unsere Formate sind,&#8220; berichtet der Informationsbeauftragte. Anstatt nun kleinere Kunst zu fertigen (&#8222;Das w\u00e4re zu einfach gewesen.\u201c), steckten sie ihre K\u00f6pfe in einer Klausurtagung zusammen und erfanden Kunst neu. Gro\u00dfe Bildwerke, sowohl Leinw\u00e4nde als auch Plastiken, werden hierzu in extra hierf\u00fcr entwickelten Maschinen in feinste Partikel umgewandelt und in \u00f6kologisch unbedenkliche Papiert\u00fcten verpackt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.herr-nipp.de\/?attachment_id=2169\" rel=\"attachment wp-att-2169\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2169\" title=\"Gl\u00e4ser\" src=\"http:\/\/www.herr-nipp.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_4378-682x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"960\" srcset=\"http:\/\/www.herr-nipp.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_4378-682x1024.jpg 682w, http:\/\/www.herr-nipp.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_4378-266x400.jpg 266w, http:\/\/www.herr-nipp.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_4378-98x148.jpg 98w, http:\/\/www.herr-nipp.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_4378-20x31.jpg 20w, http:\/\/www.herr-nipp.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_4378-25x38.jpg 25w, http:\/\/www.herr-nipp.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_4378-143x215.jpg 143w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei Bedarf kann die Instantkunst mit hei\u00dfem Wasser und einem Schuss Leim aufgebr\u00fcht und damit zu neuer Gr\u00f6\u00dfe geweckt werden. Praktischerweise kann man die Gr\u00f6\u00dfe individuell w\u00e4hlen, indem man einfach mehrere T\u00fcten hinzugibt. Dieses neuartige Verfahren ist inzwischen erfolgreich als Patent und Marke angemeldet worden. In Zukunft wird es unter dem Namen Inst-Art vermarktet werden. Zurzeit steht man in Verhandlung mit verschiedenen Kunstkonzernen (KK), die sich sehr interessiert an der Vermarktung gezeigt haben. Sie \u00fcberpr\u00fcfen nun die Einf\u00fchrung eines neuen Galeristenstandards. Durch die gro\u00dfz\u00fcgigen Offerten k\u00f6nnen sich die Entwickler nun auch standortunabh\u00e4ngig machen. Daher erscheint ein alleiniger Verbleib in den alten R\u00e4umlichkeiten des Ateliers schon fast als spekulativ. Auch ein Einraumkonzept als Outlet-Store w\u00e4re denkbar. Tats\u00e4chlich hat auch die Leuchtenindustrie eine Zusammenarbeit angek\u00fcndigt. Da eine grunds\u00e4tzliche Umstellung auf LEDs ansteht, sehen sie sich gezwungen, neue Lichtkonzepte zu entwickeln, um auch bekannte Gr\u00f6\u00dfen der vergangenen Produktion auf das Kleinstformat umzustellen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern meine neuste Idee ausgearbeitet f\u00fcr den n\u00e4chstj\u00e4hrigen 1. April: &nbsp; &#8222;Instantkunst aus dem Atelier&#8220; &#8222;Entwicklung scheint einen neuen internationalen Trend zu setzen. 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