{"id":1913,"date":"2013-03-06T21:34:51","date_gmt":"2013-03-06T20:34:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.herr-nipp.de\/?p=1913"},"modified":"2013-03-05T08:44:58","modified_gmt":"2013-03-05T07:44:58","slug":"der-stau-x-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.herr-nipp.de\/?p=1913","title":{"rendered":"Der Stau X \/ 2"},"content":{"rendered":"<p>\u201e\u00dcberlegungen zur Argumentation<\/p>\n<ol>\n<li>Vorwort<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Argumentation oder argumentative Beweisf\u00fchrung nimmt innerhalb der menschlichen Kommunikation eine zentrale Stellung ein. Sobald sich zwei oder mehrere Menschen \u00fcber ein Verh\u00e4ltnis, welcher Art auch immer, uneinig sind, beginnt ein Argumentationsstrang [Hier schon musste unser Professor klar eingreifen. Die Wissenschaft kennt dieses Wort nicht, kein Student sollte sich auch nur im Entferntesten anma\u00dfen f\u00fcr seine Arbeiten Neologismen zu verwenden, das durfte ein Schriftsteller oder ein ausgebildeter Akademiker in seinem Fachbereich, allerdings niemals, wirklich niemals ein einfacher Student, dessen Werdegang nicht, noch nicht abzusehen ist. Ein Student, der wahrscheinlich nur einen einfachen Abschluss machen wird. So geht das nicht. Eine deutliche Schlangenlinie zeigte diesen Fehler bereits an, nun musste kommentiert werden. Mit dickem Bleistift notierte er \u201eBitte wissenschaftliche Ausdr\u00fccke verwenden!\u201c], meist die \u201eaber\u201c-Beweisf\u00fchrung , um das Gegen\u00fcber von der eigenen Meinung zu \u00fcberzeugen. [Was sollte denn nun dieser Begriff, der nicht als solcher zu bezeichnen war, da noch nicht semantisch gef\u00fcllt?]<\/p>\n<p>Argumentation ist jedoch nicht immer gleich Argumentation; es gibt z.B. sachlich-wissenschaftliche Formen, aber andererseits auch sehr gef\u00fchlbeladene, die streng philosophisch gesehen \u00fcberhaupt keine sind, jedoch im Allgemeinverst\u00e4ndnis als solche angesehen werden. Wissenschaftliches und allgemein menschliches Denken verwenden gleiche Begriffe unter anderen Voraussetzungen und so kommt es immer wieder zu grundlegenden Missverst\u00e4ndnissen zwischen beiden Fraktionen, die an dieser Stelle jedoch nicht zum Inhalt der Arbeit werden k\u00f6nnen, da erst mal von einer Kl\u00e4rung des Begriffes als solchem die Rede sein soll. [Eigentlich recht clever, dachte er, sich so schon in den ersten S\u00e4tzen aus dem Schussfeld zu ziehen und die tiefer gehenden Gedanken dem Leser anheim zu stellen und damit seinem Urteilsverm\u00f6gen. So kann man niemals einen Fehler machen.] Argumentationen k\u00f6nnen v\u00f6llig an einander vorbei laufen, indem die eine Partei sachlich, die andere Seite jedoch v\u00f6llig gef\u00fchlbetont argumentiert. Es soll ja bekanntlich Menschen geben, die emotional auf alles reagieren, was ihnen in die Quere kommt, dieses wirkt sich bei Argumentationen oft in cholerischen Anf\u00e4llen aus; andere Menschen behalten scheinbar in jeder Situation den \u00dcberblick und k\u00f6nnen so st\u00e4ndig offensichtlich rationale Argumentationen f\u00fchren. Kommen zwei Menschen zusammen, welche die oben beschriebenen Charaktereigenschaften besitzen, kann das Resultat absolutes Chaos sein. Sie werden immer dann nicht zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen, wenn schon die Begriffe und Begrifflichkeiten nicht v\u00f6llig gekl\u00e4rt scheinen. Verschieden interpretiert werden. [Dieser Satzbau ist wohl eine Zumutung, er kann sich schlie\u00dflich nicht in Ellipsen ergehen, das mag zwar sch\u00f6n erscheinen, bef\u00f6rdert jedoch auf v\u00f6llig unzul\u00e4ssige Weise die Ungenauigkeit. Ein Satz ben\u00f6tigt das Subjekt, auch wenn ich es mir denken kann. Andererseits beginnt ja gena hier das spiel k\u00f6nnte man vermuten. Der Leser muss selber erg\u00e4nzen und je nachdem was, wird er in die Irre lesen oder nicht.]<\/p>\n<p>Nicht nur innerhalb von Gruppen oder sonstigen Menschenh\u00e4ufungen [ Das muss angestrichen werden, wie kann ein soolche ungebildeter Mensch es nur wagen, Menschen zu Haufen zu machen, wenn ich mir das bildlich vorstelle, kommen ganz andere Assoziationen, die Filme der befreiten Lager. Nein, das geht nicht, das darf auch heute niemand machen. Das ist menschenver\u00e4chtlich, auch wenn nicht so gemeint. Man muss auch nach siebzig Jahren die Form waren, ein Bewusstsein daf\u00fcr schaffen, wir haben genug angerichtet und tatenlos zugesehen oder nicht?]\u00a0 kommt es zu Beweisf\u00fchrungen, sondern auch beim einzelnen Menschen, sei es, um sich selber einer Sache bewusst zu werden, sei es, um eine wissenschaftliche Theorie zu hinterfragen und zu verifizieren. Oder aber um zu philosophieren, was nicht immer in Kommunikation mit dem Anderen geschieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich mich mit dem Thema Argumentation auseinander gesetzt habe, musste ich feststellen, dass die Aspekte so breit gestaffelt sind, dass sie den engen Rahmen einer Hausarbeit gesprengt h\u00e4tten. Ich habe Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze von Psychologen, Philosophen, Theologen und jeder Menge anderer Denk- und Berufssparten gefunden. [Ha, da hat er sich verraten, niemand besch\u00e4ftigt sich mit jeder Menge, da ger\u00e4t er in das ungenaue Fahrwasser der Spekulation, vielleicht mag er ja mit einigen Menschen dar\u00fcber gesprochen haben, aber das ist doch l\u00e4ngst nicht eine theoretische Auseinandersetzung, sondern rein subjektive Sammlung von Aspektans\u00e4tzen. Hier zeigt sich der nicht gereifte Heranwachsende, der glaubt, er k\u00f6nne einen alten erfahrenen Esel wie mich auf das Glatteis des vage formulierten f\u00fchrten und mich so zum Hansel seiner halbgaren Denkgewohnheiten machen. Denkgewohnheiten, nein Gef\u00fchlsgewohnheiten, er kann noch nicht einmal geradeaus denken, wo es gefordert erscheint, nimmt die Wege des fl\u00fcchtenden Hasen und glaubt so, dem gezielten Schuss meiner Flinte zu entkommen.] vor allem die Philosophen scheinen in die Argumentation verliebt zu sein, das mag mit ihrer Liebe zum Wort an sich zusammen h\u00e4ngen. Anders gesagt, ist die Argumentation Zentrum der Philosophie [Da merkt man wieder einmal die Oberfl\u00e4chlichkeit des Lesens und Studierens, es kann nur um die philosophische Logik gehen, nicht die Philosophie an sich, das merkt doch schon ein Sch\u00fcler der Oberstufe. Alles andere w\u00e4re albern.], ohne die eine rein theoretische Forschung keinen Bestand haben k\u00f6nnte. [ich wei\u00df gar nicht, ob ich dies kommentieren sollte, solcherart Gemeinpl\u00e4tze m\u00f6chte ich eigentlich nie wieder lesen m\u00fcssen, andererseits ist es wohl f\u00fcr junge Menschen wichtig, sich \u00fcberhaupt dar\u00fcber Klarheit zu verschaffen.] Ihre Gedanken waren mir allerdings wirklich teilweise zu trocken, was nicht hei\u00dft, dass ich diese Autoren ganz au\u00dfer Acht gelassen h\u00e4tte. Das wiederum hei\u00dft allerdings auch nicht, dass ich die \u00fcberall zitieren muss oder m\u00fcsste, nicht jeder gute Gedanke muss schlie\u00dflich erw\u00e4hnt werden. Vor allem, wenn man ein Ziel sieht, muss selektiert werden.\u00a0 Im folgenden Kapitel habe ich versucht, einige Modelle darzustellen.\u00a0 Besonders drei Autoren haben mein Interesse jedoch geweckt, so sehr, dass ich diese in den Mittelpunkt meiner Betrachtung gestellt habe, stellen musste. [wieder diese stilistischen Schlenker mit Correctio und allem drum und dran. Jetzt fange ich schon selber an, mich stilistisch gehen zu lassen, und das nach nur einer Seite Text.] auch sie werden allerdings nicht an jeder gelegenen und ungelegenen Stelle zitiert, sondern sie bilden den Grundstock zu meinen Betrachtungen und \u00dcberlegungen. Vor dem Hintergrund ihrer Gedanken und Formulierungen k\u00f6nnen sich meine Betrachtungen kristallisieren und trotzdem lassen sie mir gen\u00fcgend Freiheit, mich eigenst\u00e4ndig zu bewegen.<\/p>\n<p>Anerkannt d\u00fcrften unter diesen drei die beiden Wissenschaftler vom Palo Alto Institut sein, n\u00e4mlich Paul Watzlawick und Ronald D. Laing. Der dritte hat sich als Romanautor einen Namen gemacht: Douglas Adams. Au\u00dferdem st\u00fctze ich mich auf das Buch \u201eArgumente \u2013 Argumentation\u201c, herausgegeben von Josef Kopperschmidt und Helmut Schanze, bei denen ich das R\u00fcstzeug gefunden habe, den Begriff \u201eArgumentation\u201c an sich aufzuarbeiten und zu erkl\u00e4ren. Was mich besonders interessiert ist allerdings nicht allzu ernsthafte Form der Argumentation, sondern immer wieder das Absurde, das Gemeine (Heristik) und das Unerwartete. [Und genau an dieser Stelle hat er mich, den alten Fuchs in die Falle tappen lassen. War ich doch bis dahin beim ersten Lesen von einer halbwegs ernsthaften Auseinandersetzung ausgegangen. Hatte vergessen, dass Laing und Watzlawick neben ihren Abhandlungen \u00fcber die Psychologie auch allgemein belustigende Werke verfasst hatten, mit denen sie eine gewisse Popularit\u00e4t erlangt hatten. Und Douglas Adams liegt seitdem bei mir auf dem Nachttisch und ich kann kann mich teilweise vor Lachen kaum halten, wenn ich hinterfrage, in welche absurde Situationen er seine Helden f\u00fchrt. Kein wunder, dass seine Anh\u00e4ngerschaft stetig w\u00e4chst, ob wohl er tot ist.]<\/p>\n<p>Der Psychologe Laing besch\u00e4ftigt sich mit oft absurden, wenn auch sehr ernsthaft krankhaften Beweisf\u00fchrungen, welche durchaus fatale Folgen f\u00fcr die betreffenden Menschen haben k\u00f6nnen. Besonders im Buch \u201eInterpersonelle Wahrnehmungen\u201c, das er im Verein mit H. Philipson und A.R. Lee geschrieben hat, werden diese Folgen sehr plakativ verdeutlicht. Immer wieder spannend und zugleich humorvoll ist seine in meinen Augen geniale Arbeit \u201eKnoten\u201c, welche einige wirklich vertrackte Situationen entwirft, abstrakt aufdeckt. Aus dieser habe ich einige Beispiele entnommen.<\/p>\n<p>Paul Watzlawick auszuw\u00e4hlen war nicht besonders schwer, da er mich mit seinen beiden Standardwerken \u201eAnleitung zum Ungl\u00fccklichsein\u201c und \u201evom Schlechten des Guten\u201c schon seit der Schulzeit begleitet. Er ist Philosoph und Psychotherapeut [ha, Fehler, das ist er nicht] und setzt sich in seinen Arbeiten sehr intensiv mit dem Problem der Beweisf\u00fchrung auseinander. Diese Argumentationen scheinen in sich v\u00f6llig schl\u00fcssig und Stabil zu sein, auf die Praxis angewandt jedoch f\u00fchren die von ihm behandelten Problemstellungen oft zu Funktionsst\u00f6rungen und k\u00f6nnen somit Fatale folgen hinter sich herziehen.<\/p>\n<p>Douglas Adams sehe ich als wichtig an, da er in seinen Science- Fiction- Parodien und anderen B\u00fcchern immer wieder Argumentationsreihen, die wir als Wahrheiten hinnehmen w\u00fcrden ad absurdum f\u00fchrt. Trotzdem sehe ich seine B\u00fccher nicht als reine Belustigungswerke, obwohl man sich teilweise einfach sch\u00fctteln muss [Ja, da hat er wohl Recht, allerdings geh\u00f6rt so ein Ausdruck einfach in keine Hausarbeit, auch nicht in dieses Machwerk] , seine durchaus ernsthaften Gedanken werden einfach so verpackt, dass es Freude macht, sie zu lesen. Bekannt wurde er in erster Linie durch die \u201ePer Anhalter durch die Galaxis\u201c \u2013Reihe, eine Trilogie in f\u00fcnf B\u00e4nden, die inzwischen posthum durch einen sechsten Teil erweitert wurde. [Oh ja, tats\u00e4chlich hat der Herr Colfer fast haargenau den Ton gefunden und es macht Freude auch diesen Band zu lesen. Allen Puristen zum Trotz, ja, muss gelesen werden.] Sein Buch \u201edie letzten ihrer Art\u201c hat bei vielen Menschen ernsthafte Gedanken zum Fortbestand der Welt ausgel\u00f6st. Eine seiner sch\u00f6nsten Ideen ist die M\u00f6glichkeit, das Fliegen zu lernen, indem man sich auf den Boden wirft und im selben Moment vergisst, dass man f\u00e4llt, so vielleicht die M\u00f6glichkeit besteht, den Grund zu verfehlen.<\/p>\n<p>Au\u00dfer diesen drei Grundpfeilern habe ich auch andere Autoren ber\u00fccksichtigt. Marcuse, Neumayer\/ Witeschnik, Botho Strau\u00df, aber auch Gerrit Pithan, der sich in seinen Romanen und Geschichten mit der Argumentation vor dem Hintergrund der christlichen Moral auseinander setzt. Wiederum muss ich bei der Vorstellung oder besser Erw\u00e4hnung der Autoren sagen, dass diese mich in erster Linie angeregt haben, mir \u00fcberhaupt Gedanken \u00fcber diesen Themenbereich zu machen. Dabei m\u00f6gen sie wissenschaftlich eventuell sogar zu vernachl\u00e4ssigen sein. [Welch eine Zumutung, diese Leute in einen Topf zu werfen.]<\/p>\n<p>Bevor sie, verehrter Leser, zum eigentlichen Teil meiner Hausarbeit kommen, m\u00f6chte ich noch eine Warnung aussprechen. Es k\u00f6nnte sein, dass einige Kapitel (hier vor allem der Nachschlag) teilweise verwirrend erscheinen, was dann wohl auch der Fall ist, was jedoch nicht hei\u00dft, dass sie keine Aussage h\u00e4tten, sondern vielmehr das Verwirrende in einigen Argumentationsstr\u00e4ngen sollen oder wollen, au\u00dferdem wohl auch die Verwirrungen kennzeichnen, denen ich selbst im Laufe dieser Arbeit ausgesetzt war. Solcherart Zutreffendes bitte ich vorab zu entschuldigen.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte auch sein, dass sich die Hausarbeit selbst ad absurdum f\u00fchrt, was in sich schon fast wieder schl\u00fcssig w\u00e4re, da ich mich wie gesagt vor allem mit dem absurdem Moment in der Argumentation auseinander gesetzt habe und dabei teilweise das Gef\u00fchl hatte [Gef\u00fchl haben nun wirklich gar nichts in einer Hausarbeit zu suchen. Hier muss es um Fakten gehen, um die Verifizierung von Sachverhalten oder \u00fcberhaupt grunds\u00e4tzliche Kl\u00e4rung von Zusammenh\u00e4ngen. Wo k\u00e4men wir denn hin, wenn nun auch noch Gef\u00fchle Teil der wissenschaftlichen Arbeit w\u00fcrden. Wir haben hier schlie\u00dflich kein psychologisches Institut, welches die Gef\u00fchle von an deren untersucht. Und auch dann sollte der Untersuchende zwischen den eigenen und den fremden Gef\u00fchlen klar zu unterscheiden wissen. Sprich, keine eigenen Gef\u00fchle in der Bearbeitung zulassen. Hier spricht einfach die Naivit\u00e4t des Unerfahrenen.], jede Argumentation k\u00f6nne, obwohl in sich scheinbar oder auch wirklich oder wirklich scheinbar schl\u00fcssig und wasserfest, gel\u00f6chert und damit sinkbar gemacht werden. [Immerhin hat er den Mut, mit der Sprache zu spielen, auch wenn er damit Gefahr l\u00e4uft aufzulaufen und selber zu sinken.] Ich glaube jetzt zu wissen, dass das absurde Moment in der Argumentation eine wichtige Stellung einnimmt, zumindest bei einem Gro\u00dfteil der Beweisf\u00fchrungen, wenn auch diese f\u00fcr die menschlich-kulturelle Weiterentwicklung\u00a0 nicht so wichtig sind, daf\u00fcr jedoch um so mehr f\u00fcr die allt\u00e4gliche Kommunikation. Ich habe versucht, dieses auf meine pers\u00f6nliche und damit nicht unbedingt wissenschaftliche Art zu verdeutlichen. Andererseits \u2013 was nutzt die Argumentation, wenn sie nicht die M\u00f6glichkeit eines konkreten Ergebnisses beinhaltet. [Er gibt seine Frechheit auch noch zu und kokettiert damit. Eines muss man ihm wirklich lassen. Er hat meine Sympathie.]\u201c<\/p>\n<p>Der Verkehr kroch wieder einmal ein paar Schritt weiter, der hintere Fahrer bet\u00e4tigte die Hupe, weil der Vordermann nicht sofort reagierte. Also startete er seinen Wagen auf das Neue und kam seinem Vordermann die hundertf\u00fcnfzig Meter nach und schloss somit die L\u00fccke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e\u00dcberlegungen zur Argumentation Vorwort Die Argumentation oder argumentative Beweisf\u00fchrung nimmt innerhalb der menschlichen Kommunikation eine zentrale Stellung ein. 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